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Wie viel kostet eine Reise nach Paris wirklich?
Wie viel kostet eine Reise nach Paris wirklich?
Als ich anfing zu überlegen, wie viel eine Reise nach Paris kosten würde, dachte ich, das Teuerste hier wäre Paris selbst. Die Stadt ist wunderschön, romantisch, mit einem Eiffelturm, Croissants und so vielen schönen Cafés, dass der Geldbeutel schon vor der Landung in einem Flugzeug nervös wird. Am Ende stellte sich heraus, dass das Hauptproblem nicht darin liegt, wie viel Paris kostet, sondern darin, wie schnell ich selbst Geld ausgeben kann, wenn ich ein weiteres Café mit schönen Tischen auf der Straße sehe. Ich beschloss, die gesamte Reise zu zählen, damit es dann keine klassische Touristenwunderung im Stil gab: «Wie kommt es, dass ich so viel ausgegeben habe, wenn ich scheinbar fast nichts gekauft habe?» Die Reise hat mich für eine Woche gekostet, und ich habe versucht, sie nicht in einen Budget-Marathon mit Supermarktsandwiches zu verwandeln, sondern in einen Urlaub eines Mannes, der ausschließlich in Restaurants mit weißen Tischdecken frühstückt. Es stellte sich eine ganz normale Option heraus, wenn man Paris sehen möchte, es ist normal zu essen, den Transport zu benutzen und sich manchmal etwas Angenehmes zu leisten. Flug und Weg nach Paris Vor allem der Preis der Reise wurde natürlich vom Ticketpreis beeinflusst. Ich habe sie im Voraus gekauft und die normale Economy Class gewählt, weil ich für die Business Class noch nicht bereit bin, so viel zu bezahlen, wie die Hälfte meiner Reise kostet. Abhängig von der Abflugstadt und den Daten können die Kosten sehr unterschiedlich sein, daher würde ich mich hier nicht an einer bestimmten Ziffer orientieren, aber ich habe ungefähr einen Hin- und Rückflug angelegt 150-250 Euro . Vom Flughafen in die Stadt muss man auch kommen, und hier habe ich mich zum ersten Mal daran erinnert, dass Paris buchstäblich für jede Bewegung eines Touristen Geld sammeln kann. Sie können mit öffentlichen Verkehrsmitteln fahren und relativ wenig ausgeben, oder Sie können nach einem langen Flug die Zuglinie sehen, auf Ihren Koffer schauen und entscheiden, dass ein Taxi eine gute Idee ist. Ich habe eine kostengünstigere Option gewählt und ungefähr vom und zum Flughafen auf die Straße gelegt 25-40 Euro . Wohnen: Der schwerste Ausgabenposten Mit Gehäuse ist alles etwas komplizierter, weil Paris überraschen kann. Und manchmal nicht die Schönheit, sondern die Größe des Zimmers, wenn man die Tür öffnet und merkt, dass man den Koffer nur an einem Ort aufstellen kann, und man selbst muss mit ihm über ein gemeinsames Leben verhandeln. Ich habe nach einem kleinen Hotel oder Apartment in einer günstigen Gegend gesucht, aber nicht unbedingt direkt neben dem Eiffelturm, denn für die Gelegenheit, es jeden Morgen aus dem Fenster zu sehen, bin ich noch nicht bereit, ein Auto zu verkaufen. Für eine Woche Aufenthalt habe ich ungefähr geklappt 700 bis 1000 Euro . und bei einer frühen Buchung können Sie billigere Optionen finden, besonders wenn Sie sich etwas von den touristischen Gebieten entfernen. Am Ende war es das Gehäuse, das sich als Teil des Budgets herausstellte, auf dem es am schwierigsten zu sparen ist. Sie können die Kosten für Essen, Transport oder Unterhaltung reduzieren, aber wenn Sie ein separates Zimmer in einer guten Gegend und ohne Abenteuer mit den Sanitäranlagen wünschen, müssen Sie akzeptieren, dass Paris regelmäßig in Ihren Geldbeutel schaut. Essen: Hier wurde mir klar, dass ich keine Willenskraft habe Mit Essen hatte ich ursprünglich geplant, zu sparen. Morgens Kaffee und Croissant, am Nachmittag etwas Einfaches, abends ein normales Abendessen und keine spontanen Restaurants, nur weil sie schöne Stühle haben. Der Plan war großartig, dauerte aber bis zum ersten Morgen, als ich die Backstube sah und merkte, dass meine finanziellen Strategien aus waren. Im Durchschnitt habe ich ungefähr für Essen und Kaffee ausgegeben 35-50 Euro an einem Tag, wenn auch ohne besondere Restaurant-Schnickschnack. In einer Woche ist es ungefähr 250-350 Euro . obwohl Sie es auf Wunsch auch billiger machen können, besonders wenn Sie einige Produkte im Supermarkt kaufen und nicht jede Mahlzeit in ein gastronomisches Ereignis verwandeln. In diesem Fall würde ich nicht raten, nach Paris zu kommen und zu versuchen, alles hintereinander zu sparen. Manchmal ist es viel angenehmer, ein normales Baguette, Käse, Obst und eine Flasche Wasser zu kaufen, einen kleinen Snack im Park zu veranstalten und die Leute einfach anzusehen, als den ganzen Tag nach dem billigsten Menü zu suchen und am Ende mehr Mühe als Geld auszugeben. U-Bahn und Spaziergänge Ich habe Paris meistens zu Fuß erkundet, weil es mir sonst unmöglich scheint, die Stadt zu fühlen. Sie können mehrere Stationen mit der U-Bahn fahren, aber Sie können dieselben Kilometer zurücklegen und zufällig eine kleine Straße, einen schönen Innenhof oder ein Café entdecken, an das Sie sich dann aus irgendeinem Grund öfter erinnern als die Hauptattraktion des Tages. Metro in Paris Für öffentliche Verkehrsmittel habe ich ungefähr zugeteilt 30-50 Euro für eine Woche, abhängig von der Anzahl der Fahrten und den ausgewählten Tickets. Aber ein beträchtlicher Teil der Route ging zu Fuß, so dass das Transportbudget für mich nicht aufgebläht wurde. Bewegung auf den Champs-Élysées Für mich ist ein Taxi teuer, aber ich entschied mich, mit dem Auto zu fahren und die Champs-Élysées zu betrachten. Es ist eine der berühmtesten und kultigsten Straßen von Paris. Die Breite der Allee beträgt 71 Meter. Als ich dem Taxifahrer 20 Euro bezahlte, wurde mir klar, dass es ein großartiges Training sein kann, durch Paris zu gehen. Nach ein paar Tagen habe ich mich schon nicht mehr gefragt, warum die Füße am Abend an mich erinnern, aber ich konnte ganz ruhig sagen: «Ja, es sind nur zwanzig Minuten zu Fuß.» Dann öffnete er die Karte und stellte fest, dass zwanzig Minuten irgendwie zu sieben Kilometern wurden. Tickets und Sehenswürdigkeiten Ich kann auch auf kostenloses Paris zählen, aber ich wollte immer noch nicht nur die Straßen sehen. Deshalb habe ich im Voraus Geld für Museen und einige bezahlte Sehenswürdigkeiten investiert, einschließlich der Orte, an die ich wirklich gehen wollte. Louis Vuitton Fondation Museum Für Tickets, Museen und Unterhaltung hat es ungefähr gedauert 100-180 Euro in einer Woche. Hier hängt alles stark vom Programm ab: Wenn Sie nur zu freien Plätzen gehen und in den Stadtteilen spazieren gehen, werden die Kosten gering sein, und wenn Sie jeden Tag Tickets kaufen, wird das Budget ziemlich schnell steigen. Ich habe im Voraus eine Liste der Orte zusammengestellt, die ich wirklich sehen wollte, und das erwies sich als die richtige Lösung. Sonst fällt es in Paris leicht, in die Falle «Nun, da ich hier bin» zu fallen, nach der eine Bankanwendung beginnt, dich mit einer Verurteilung anzustarren. Souvenirs und kleine Einkäufe Diesen Ausgabenartikel habe ich zuerst überhaupt nicht berücksichtigt, weil ich aufrichtig glaubte, dass ich nichts kaufen würde. Paris, wie sich herausstellte, war auch auf meinem Plan bewusst und wartete einfach ruhig darauf, dass ich den ersten Laden betrat. Am Ende habe ich ungefähr für kleine Einkäufe, Souvenirs, Postkarten, Kleinigkeiten und Geschenke ausgegeben 50-100 Euro . Und das ist noch ziemlich bescheiden, denn Paris kann sehr überzeugend erklären, warum du diese Tasse, ein Notizbuch, eine Schachtel Süßigkeiten oder einen Magneten unbedingt brauchst, obwohl es zu Hause bereits eine Sammlung von Dingen gibt, die ich auch einmal nicht kaufen wollte. Wie viel kostet am Ende eine Woche in Paris Wenn ich alle Kosten zusammen sammle, hat sich meine Reise für eine Woche ungefähr so ergeben: 150-250 Euro für den Flug, 25-40 Euro für die Straße vom Flughafen, 700-1000 Euro für Unterkunft, 250-350 Euro für Essen, 30-50 Euro für Transport, 100-180 Euro für Sehenswürdigkeiten und etwa 50-100 Euro für kleine Einkäufe. Am Ende würde ich mich ungefähr darauf konzentrieren 1300-1900 Euro pro Person pro Woche, wenn Sie bequem reisen, aber ohne Luxus. Mit einem sehr sparsamen Ansatz kann der Betrag reduziert werden, insbesondere durch Unterkunft, Verpflegung und Flugkosten, und wenn Sie ein gutes Hotel im Zentrum wählen, oft durch Restaurants gehen und die Preise für Ausflüge nicht betrachten, wird das Budget leicht viel höher ausfallen. Kann ich billiger nach Paris fahren? Natürlich ist es möglich, und ich würde sogar sagen, dass Paris kein riesiges Vermögen erfordert, wenn man ein wenig im Voraus über die Route nachdenkt. Die greifbarsten Möglichkeiten, um zu sparen, sind Tickets im Voraus zu kaufen, eine Unterkunft zu wählen, nicht im Zentrum zu wohnen, mehr zu Fuß zu gehen, öffentliche Verkehrsmittel zu benutzen, einen Teil des Essens in Geschäften zu kaufen und beliebte Sehenswürdigkeiten im Voraus zu buchen. Eiffelturm Aber ich persönlich habe eine Sache verstanden: Es ist nicht notwendig, eine Reise in einen Wettbewerb um Einsparungen zu verwandeln. Wenn ich nach Paris kam, 20.000 Schritte ging, den Eiffelturm betrachtete, in den Louvre schaute, abends irgendwo auf einer gemütlichen Straße einen Kaffee zu sich nahm und ein normales Croissant aß, möchte ich mich genau daran erinnern, nicht, dass ich beim Frühstück drei Euro gespart habe. Mein Rat ist sehr einfach: Es ist besser, vor der Reise den Betrag zu bestimmen, den Sie wirklich ausgeben möchten, einen kleinen Vorrat an unvorhergesehenen Ausgaben hinzuzufügen und dann ruhig zu fahren. Denn Paris ist genau dann schön, wenn du durch seine Straßen gehen und nicht alle fünf Minuten zählen kannst, wie viel auf der Karte noch übrig ist, und wenn nach der Reise noch Geld übrig ist, denke, dass du eine separate Pariser Quest bestanden hast.
#Paris#Travel#France#journey
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Как одна случайная остановка в Норвегии изменила мое путешествие
Как одна случайная остановка в Норвегии изменила мое путешествие
Я ехал по Норвегии уже несколько часов и честно мечтал только об одном – скорее добраться до гостевого дома, бросить рюкзак, принять душ и наконец перестать смотреть на дорогу, которая после очередного поворота снова обещала мне гору, водопад и очередной фьорд. Норвежские пейзажи прекрасны, спору нет, но через несколько часов за рулём я поймал себя на мысли, что мой организм уже перестал понимать разницу между «вау, как красиво» и «где бы мне выпить кофе». Погода тоже решила не церемониться: сначала пошёл мелкий дождь, потом он стал серьёзнее, а потом небо вообще выглядело так, будто кто-то сверху случайно оставил открытым кран. Я увидел небольшой съезд с дороги и решил остановиться буквально на пять минут. Никакого великого плана у меня не было, достопримечательность я не искал, маршрут менять не собирался и даже фотоаппарат не доставал, потому что в тот момент больше всего на свете мне хотелось размять ноги и найти в машине сухую куртку. Я припарковался, вышел под дождь и уже собирался возвращаться обратно, когда заметил между деревьями воду, а за ней – горы, которые почти полностью скрывались в тумане. И вот тут произошло то, ради чего, наверное, вообще стоит иногда сбиваться с маршрута. Я постоял несколько минут под дождём, смотрел на этот совершенно неожиданный пейзаж и вдруг понял, что никуда пока не хочу ехать. Пять минут превратились в час Я спустился чуть ниже по тропинке, хотя сначала собирался только посмотреть издалека. Конечно, обувь промокла практически сразу, потому что человек, который говорит себе «я только немного пройдусь», обычно заканчивает именно так – с мокрыми носками, грязными брюками и абсолютно счастливым лицом. Через несколько минут я уже стоял у воды и пытался фотографировать пейзаж, который выглядел так, будто его специально собрали для заставки к фильму о путешествиях. Самое интересное было в том, что вокруг почти никого не оказалось. Я привык, что самые известные места в путешествиях часто приходится делить с десятками людей, которые одновременно пытаются сделать одну и ту же фотографию, поэтому эта тишина показалась мне почти роскошью. Был только дождь, шум воды, ветер и горы, которые периодически исчезали в тумане, а потом снова появлялись, словно специально дразнили меня. Я просидел там гораздо дольше, чем собирался, и именно в этот момент впервые подумал, что мой тщательно составленный маршрут, возможно, не так уж и важен. Я ведь ехал в Норвегию ради впечатлений, а не ради того, чтобы поставить галочки напротив заранее выбранных точек на карте. Забавно, но иногда именно тогда, когда перестаёшь куда-то спешить, путешествие наконец начинает происходить по-настоящему. Разговор, которого не было в моих планах Когда я уже собирался возвращаться к машине, рядом остановился небольшой автомобиль. Из него вышла пожилая пара, и мужчина, заметив, что я стою у воды с фотоаппаратом, спросил, понравилось ли мне это место. Я ответил, что случайно сюда заехал, и он улыбнулся так, будто услышал именно то, что хотел услышать. Мы разговорились, и он рассказал мне о небольшой дороге неподалёку, которую я вообще не планировал включать в маршрут. По его словам, если у меня есть время, мне стоит проехать ещё немного дальше, потому что там есть место, откуда открывается совсем другой вид на фьорд. Он даже показал мне направление на карте, а я в тот момент ещё не знал, что этот короткий разговор изменит мои планы на следующие два дня. Я поблагодарил его, вернулся в машину и какое-то время просто сидел за рулём. В голове у меня было две мысли: первая – что я промок и хочу кофе, а вторая – что ехать дальше по первоначальному маршруту почему-то уже совершенно не хочется. В итоге я включил навигатор, посмотрел на предложенную им дорогу и сказал сам себе: «Ну хорошо, пять минут мы уже сегодня нарушили, почему бы не нарушить ещё пару планов». Норвегия, которую я не планировал увидеть Следующие несколько часов я ехал практически без остановок только потому, что каждые несколько километров мне хотелось остановиться снова. Дорога оказалась гораздо красивее той, по которой я собирался ехать изначально, а самое смешное заключалось в том, что ещё утром я был уверен, что мой маршрут продуман идеально. К вечеру я понял, что до запланированного гостевого дома уже не успеваю, поэтому пришлось искать другое место для ночёвки. Здесь путешествие решило окончательно проверить мой характер: свободных номеров почти не было, интернет в телефоне периодически исчезал, а я стоял на парковке под дождём и пытался одновременно найти жильё, не потерять машину из виду и не наступить в очередную лужу. В итоге я нашёл небольшой гостевой дом, который оказался гораздо уютнее того места, где собирался остановиться изначально. Хозяин поставил передо мной кружку горячего кофе, спросил, откуда я приехал, и через десять минут мы уже обсуждали дорогу, погоду и места, которые стоит посмотреть неподалёку. Я сидел у окна, смотрел, как дождь стучит по стеклу, и думал о том, что если бы я не решил остановиться возле того случайного съезда, этого вечера вообще могло бы не быть. Иногда лучший маршрут начинается с ошибки На следующий день я уже не пытался строго придерживаться своего первоначального плана. Я оставил себе только несколько обязательных точек, а всё остальное решил выбирать по дороге, и именно тогда путешествие стало совершенно другим. Я начал обращать внимание на небольшие указатели, просёлочные дороги, деревни, смотровые площадки и места, которые раньше наверняка проехал бы мимо, потому что спешил к следующей достопримечательности. Конечно, не каждая такая остановка оказывалась удачной. Один раз я свернул на дорогу, которая на карте выглядела очень перспективно, а через двадцать минут понял, что еду неизвестно куда и разворачивать машину на узком участке дороги будет отдельным приключением. Но даже такие моменты теперь воспринимались иначе, потому что я уже не злился на то, что что-то пошло не по плану. Когда поездка закончилась и я вернулся домой, фотографии из Норвегии я пересматривал несколько раз. И знаете, что оказалось самым неожиданным? Самыми ценными для меня стали вовсе не фотографии тех мест, которые я заранее отметил в маршруте, а снимки той самой случайной остановки, где я промок, испачкал обувь и совершенно неожиданно решил изменить свои планы. Теперь я вообще стараюсь не бояться таких остановок. Иногда мы слишком старательно планируем путешествие, расписание, гостиницы, дороги и достопримечательности, забывая, что самые сильные впечатления часто появляются именно там, где в нашем плане написано большое и совершенно скучное слово «ничего». И если бы меня сейчас спросили, какой момент той поездки я помню лучше всего, я бы, наверное, даже не стал долго думать. Я бы рассказал про дождь, маленький съезд с дороги, мокрые ботинки, чашку кофе и несколько часов, которые вообще не должны были случиться, потому что именно одна случайная остановка однажды показала мне Норвегию совсем с другой стороны.
#Norway#travel#story#vacation
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