Skálholt-Kirche

Die Kirche von Scaulholt ist ein Beweis dafür, dass jedes architektonische oder Skulpturenobjekt in Island besonders wird, da es von außergewöhnlicher Natur umgeben ist. Die Kirche befindet sich in der gleichnamigen Stadt im Süden Islands am Ufer des Flusses Hvitau. Früher war hier ein sehr reicher Bauernhof von Gitsur White, einer der ersten christlichen Priester.

Geschichte der Kirche Scaulholt

Dank der Bemühungen des Priesters hat sich die Stadt in ein Zentrum der kulturellen Aufklärung verwandelt. Über Gitsur wurde Weiß als gebildeter und angesehener Mensch gesprochen. An der Stelle des Bauernhofes, in dem er selbst lebte, wurde die Kirche Scaulholt errichtet. Die Leute, die in der Nähe lebten, schickten ihre Söhne nach Gitsura, damit sie dort geistige Bildung erhielten. Jeder wird diesen Menschen mit Respekt begegnen, denn seine Arbeit wurde erfolgreich von seinen Anhängern im Angesicht seiner Kinder fortgesetzt. Dank der Bemühungen eines der Söhne von Gitsur wurde bald ein christliches theologisches Seminar eröffnet. Sein Enkel war der Gründer eines Bischofs in Island. Auf diese Weise blühte die Stadt bis zum 16. Jahrhundert weiter. Wie Sie wissen, kam dann die Reformation.

Merkmale der Scaulholt-Kirche

Aufgrund der Spaltung und der Religionskriege wurde die Kirche von Scaulholt praktisch zerstört. Jahrhundert wurde sie lutherisch genannt, die letzten amtierenden Bischöfe wurden hingerichtet. Auch die Natur hat sich in die Sache eingemischt. Im Jahr 1783 ereignete sich ein Vulkanausbruch. Dies hat die Situation der Stadt insgesamt deutlich beeinflusst. Am Ende wurde es zu einer totalen Zerstörung. Die Stadtverwaltung beschloss, das Gebäude unter Berücksichtigung seiner Größe und seiner religiösen Bedeutung zu dieser Zeit wieder herzustellen. Die Baustelle wurde gleichzeitig von mehreren Ländern in Skandinavien finanziert. Bereits Anfang 1936 wurde die Scaulholt-Kirche komplett erneuert. In der Größe ist es sehr klein, der Aufbau basiert auf einem weißen Stein. Das Gebäude zeichnet sich durch eine gute Akustik aus. Aus diesem Grund finden hier regelmäßig Konzerte klassischer Musik statt. Das Highlight der Kathedrale ist ein Marmor-Taufbecken, das von den Händen des isländischen Bildhauers und Malers Bertel Torvaldsen geschnitzt wurde.

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