Weihnachtsmärkte in Deutschland: Wohin man fahren kann
Die Vorweihnachtszeit in Deutschland ist mit Märkten, Glühwein und dem Duft von Lebkuchen verbunden. Hier sind drei Städte, deren Märkte als besonders stimmungsvoll gelten.
Nürnberg
Der Nürnberger Christkindlesmarkt gilt als einer der bekanntesten des Landes. Er wird von einem Mädchen im Kostüm des Christkinds eröffnet, und an den Ständen gibt es Nürnberger Lebkuchen.

Dresden
Der Dresdner Striezelmarkt gehört zu den ältesten Deutschlands. Er ist für den Christstollen bekannt, und über dem Platz erhebt sich meist eine große hölzerne Pyramide.

Köln
In Köln verteilen sich die Märkte auf verschiedene Teile der Stadt, auch neben dem Dom. An einem Abend kann man mehrere besuchen und die Stimmung vergleichen.

Tipps
- Die Märkte laufen meist von Ende November bis Weihnachten, die genauen Termine prüft man besser vorab
- Nimm Bargeld und warme Kleidung mit, denn viele Stände nehmen nur Bargeld
- Für den Glühweinbecher wird meist Pfand erhoben, das bei Rückgabe zurückerstattet wird
- Am Wochenende und abends kann es voll sein, und Unterkünfte bucht man besser früh
Wichtig: Termine, Öffnungszeiten und Regeln der Märkte ändern sich. Prüfe vor der Reise aktuelle Informationen auf den offiziellen Webseiten der Städte.
Fazit
Deutsche Weihnachtsmärkte leben von der Atmosphäre. Zieh dich warm an, hetze nicht und probiere die lokalen Leckereien.


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